Fast Christmas
„Nützliches schenken", sagt die Oma immer. Etwas sinnvolleres als ein limitiertes FASTBIKE T-Shirt oder ein Geschenkkabo mit Grußkarte können wir uns überhaupt nicht vorstellen. Alles bei uns hier im Shop!
T-Shirts sind noch in begrenzter Anzahl/Größen vorhanden - first come, first serve. Mit den Hoodies und Wheelskinzz wird es schon nix mehr bis Heiligabend - aber bald ist ja schon Valentinstag...
T-Shirts sind noch in begrenzter Anzahl/Größen vorhanden - first come, first serve. Mit den Hoodies und Wheelskinzz wird es schon nix mehr bis Heiligabend - aber bald ist ja schon Valentinstag...
Schnell mal
Essen gehen
Motorräder auf der
Essen Motorshow.
Die alljährliche Motorshow in Essen ist eine Art Werkschau der Vierradkultur. Von automobilhistorischem Millionärsspielzeug und Dreamcars über Enddarm-torpedierendes Carhifi-Equipment und getönten Blinkergläsern aller erdenklichen Art bis hin zu durchaus sinnvollen Fahrzeugen wie Autoscooter mit 4WD und aufgeladenem V8-Motor: hier findet wohl jeder etwas, was ihm Spaß macht. Seit zwei Jahren haben auch die Motorräder eine Ecke in Essen, dieses Jahr sogar die ganze Halle 4. Und obwohl das vergleichsweise immer noch nicht üppig ist, lassen sich die dortigen Exponate und Aussteller erfreulicherweise überwiegend dem Sportbereich zuordnen.
In der Fotogalerie findet ihr ein paar Impressionen aus der Halle 4. Leider wirklich nur ein paar, denn traditionell lässt es sich hier faszinierend schlecht fotografieren. Also lieber hinfahren, ein Ticket knipsen und einen unterhaltsamen Tag verleben.
Die Essen Motorshow ist noch bis zum 4. Dezember geöffnet. Preise: 16 Euro, ermäßigt 13 Euro, Kinder unter 8 Jahren frei. Nachmittagsticket (Mo-Fr, ab 15.00 Uhr) gibt es schon für laue 9 Euro.
In der Fotogalerie findet ihr ein paar Impressionen aus der Halle 4. Leider wirklich nur ein paar, denn traditionell lässt es sich hier faszinierend schlecht fotografieren. Also lieber hinfahren, ein Ticket knipsen und einen unterhaltsamen Tag verleben.
Die Essen Motorshow ist noch bis zum 4. Dezember geöffnet. Preise: 16 Euro, ermäßigt 13 Euro, Kinder unter 8 Jahren frei. Nachmittagsticket (Mo-Fr, ab 15.00 Uhr) gibt es schon für laue 9 Euro.
Chill-out statt
Flat-out
Unsere Winterausgabe 0411
ab heute im Handel!
Mit unserer Winter-Ausgabe geben wir Euch ein Stück Sommer und Sonne zurück. Mit Reportagen über das Langstreckenrennen im japanischen Suzuka oder den spektakulären Gold Cup in Nordengland versüßen wir die Wartezeit auf die nächste Saison.
Dazu gibt es den ersten Fahrbericht der modellgepflegten BMW S1000RR 2012, dem verkaufsstärksten Superbike in Deutschland. Für Classic Superbike-Fans stellen wir zwei besonderes schöne Umbauten vor und haben den neuen 18-Zoll Conti ClassicRace getestet. Die Reportage über das Biketoberfest in Oschersleben ist sowohl für Alteisen-Piloten als auch für Freunde brandaktuellem Materials unbedingt geeignet. Wir berichten über die englische Superbike-Meisterschaft (BSB) und geben tiefe Einblicke in die Arbeit des BMW Motorrad Motorsport-Teams, bei dem wir drei Tage lang beim Superbike-WM-Lauf am Nürburgring zu Gast waren.
Dies alles und vieles andere mehr für Aufzynder und Schrauber in der neuen FASTBIKE 0411 (Dezember 2011 bis Februar 2012) – ab heute, dem 24.11. an einschlägigen Tankstellen, Zeitschriftenhändlern, Bahnhöfen und Airports.
Dazu gibt es den ersten Fahrbericht der modellgepflegten BMW S1000RR 2012, dem verkaufsstärksten Superbike in Deutschland. Für Classic Superbike-Fans stellen wir zwei besonderes schöne Umbauten vor und haben den neuen 18-Zoll Conti ClassicRace getestet. Die Reportage über das Biketoberfest in Oschersleben ist sowohl für Alteisen-Piloten als auch für Freunde brandaktuellem Materials unbedingt geeignet. Wir berichten über die englische Superbike-Meisterschaft (BSB) und geben tiefe Einblicke in die Arbeit des BMW Motorrad Motorsport-Teams, bei dem wir drei Tage lang beim Superbike-WM-Lauf am Nürburgring zu Gast waren.
Dies alles und vieles andere mehr für Aufzynder und Schrauber in der neuen FASTBIKE 0411 (Dezember 2011 bis Februar 2012) – ab heute, dem 24.11. an einschlägigen Tankstellen, Zeitschriftenhändlern, Bahnhöfen und Airports.
Königklasse D!
Stefan Bradl fährt 2012
in der MotoGP
Vor einigen Wochen hätten wir noch Stein und Bein darauf geschworen, dass Marc Marquez auch als Vize den besseren Deal schnappt, aber jetzt ist es wirklich fix und ziemlich sensationell: Wir werden 2012 wieder einen deutschen Fahrer in der MotoGP haben. Wer hätte das gedacht?
Stefan Bradl wird in den kommenden zwei Jahren bei LCR Honda im Team von Lucio Cecchinello fahren. Wie die ersten Ergebnisse der Valencia-Tests mit der RC212V zeigen, wird es wohl hoffentlich kein zweites Elias-Syndrom geben. Stefan wird auch nicht mit der diesjährigen 800er Vorlieb nehmen müssen, sondern bekommt die neue, werksunterstützte RC213V mit 1.000 ccm. Kiefer-Racing guckt jetzt natürlich ein wenig in die Röhre, aber wer würde Stefan übel nehmen, dass er trotz mündlicher Zusage für eine weitere Moto2-Saison bei Kiefer das Angebot von LCR angenommen hat? It's now or never...
Herzlichen Glückwunsch, Stefan. Herzlichen Glückwunsch, Motorrad-Deutschland!
Stefan Bradl wird in den kommenden zwei Jahren bei LCR Honda im Team von Lucio Cecchinello fahren. Wie die ersten Ergebnisse der Valencia-Tests mit der RC212V zeigen, wird es wohl hoffentlich kein zweites Elias-Syndrom geben. Stefan wird auch nicht mit der diesjährigen 800er Vorlieb nehmen müssen, sondern bekommt die neue, werksunterstützte RC213V mit 1.000 ccm. Kiefer-Racing guckt jetzt natürlich ein wenig in die Röhre, aber wer würde Stefan übel nehmen, dass er trotz mündlicher Zusage für eine weitere Moto2-Saison bei Kiefer das Angebot von LCR angenommen hat? It's now or never...
Herzlichen Glückwunsch, Stefan. Herzlichen Glückwunsch, Motorrad-Deutschland!

Fertig!
FASTBIKE 0411 ist gedruckt.
Wir freuen uns ja über jeden Besuch, aber ganz besonders freuen wir uns über den Spediteur, der uns alle drei Monate die Palette mit unseren Hausexemplaren in den Hof stellt. Gestern war es wieder so weit: Die FASTBIKE 0411 ist gedruckt!
Im Handel ist das Heft am Donnerstag, den 24.11. - Abonnenten haben sie wie immer ein paar Tage früher im Briefkasten.
Im Handel ist das Heft am Donnerstag, den 24.11. - Abonnenten haben sie wie immer ein paar Tage früher im Briefkasten.
EICMA 2011, Teil 1:
Ducati Panigale
Ducati begeistert die Fans und
schockiert den Wettbewerb.
Sie hätte eigentlich gar nicht sein müssen. Ducatis aktuelles Superbike 1198/S/R hat gerade mit Carlos Checa souverän die Superbike-WM gewonnen und wirkt weder optisch noch technisch angestaubt.
Um so überraschender war die Vorstellung der radikal neuen 1199 Panigale auf der EICMA 2011. Technische Details über den neuen "Superquadro"-Motor waren uns bereits seit einigen Wochen durch eine interne Facebook-Technik-Diskussionsrunde von Ducati bekannt: Riesige 112-mm-Bohrung, Drehzahlbegrenzung bei 11.500 RPM, neue Kurbelwellen-Gleitlagerung, DLC-Beschichtungen, Wasserpumpe ähnlich der aus der Desmosedici, Titan-Ventile, beschichtete Kipphebel, automatische Dekompressions-Vorrichtung an den Nockenwellen, Slipperkupplung im Ölbad statt der markentypischen Trockenkupplung u.v.a.m. Nur ungefähr 20 der ca. 500 Motoreneinzelteile sind unverändert übernommen worden.
Und es war klar, dass die „Panigale" mit noch einem markentypischen Technikelement brechen würde: Kein Gitterrohrrahmen, sondern ein Monocoque aus Aluguss, das den Lenkkopf aufnimmt und gleichzeitig als Airbox dient. Dazu ein Underengine-Auspuff statt dem seit der 916er-Baureihe so Ducati-Superbike-typischem Underseat-Auspuff im Heck – ein Hilfsrahmen am Monocoque wäre etwas widersinnig gewesen. Konnte das Resultat denn überhaupt aussehen wie ein echtes Ducati-Superbike?
Jetzt ist klar: es kann! Wie (natürlich subjektiv) schön sie ist, zeigen die Bilder - das braucht man nicht beschreiben. Der Motor soll 195 PS bei 10.750 RPM leisten und ein Drehmoment von 132 Nm bei 9.000 RPM auf den 200er Pirelli Supercorsa SP schaufeln. Ungefähr bei 8.250 RPM übertrifft der Output des neuen „Superquadro“ den Motor der 1198. Die Einspritzung stammt erstmals von Mitsubshi, nicht mehr von Magneti Marelli. Sie besitzt doppelte Einspritzdüsen, volles Ride-by-wire und eliptische Drosselklappen. Brembo konstruierte eigens für die 1199 neue Bremszangen und eine neue Radialbremspumpe. Die „M50“-Monoblocs sind bei gleicher Performance deutlich kleiner und 6% leichter als die bisherigen Zangen.
Viele wird es freuen, manche eher weniger: In punkto Elektronik-Features schießt die Panigale den Vogel ab. Neben dem erwähnten Ride-by-wire-Gas sind die beiden S-Modelle mit einem elektronisch verstellbarem Öhlins-Fahrwerk ausgestattet. Die Set-ups der NIX30-Gabel und dem TTX36-Federbein werden also zusammen mit der Wahl der verschiedenen Riding-Modes verändert. Dazu gibt's ESP und Einparkhilfe... nein sorry... Traktionskontrolle, elektronische Motorbremse, Quickshifter, ein Datalogging-System, TFT-Cockpit und optional sogar ein ABS-System.
Kommen wir zu etwas auch für Puristen erfreulichem: Das Trockengewicht gibt Ducati mit sensationellen 168 kg an. Damit ist die 1199 vier Kilo leichter als die 848 EVO! Fahrfertig und fast vollgetankt wiegt die Schönheit aus Borgo Panigale (daher der Namenzusatz) immer noch nur schlanke 188 kg.
Nachteile? Naja, die überbordende Elektronik werden manche Käufer und auch Rennteams nicht unbedingt als Vorteil empfinden. Letztere hätten sich auch über ein Kassettengetriebe gefreut (was aber aus Steifigkeitsgründen nicht geht) und werden sich an einer weiteren Leistungssteigerung erstmal die Zähne ausbeißen. Wie sich Krümmerführung und Endtöpfe in Bezug auf Vibrationen und Hitze verhalten, wird sich zeigen. Und dann wäre da auch noch der Preis: Ab ca. 20.000 Euro gehts los, die „1199 Panigale S Tricolore" wird hart an der 30.000 Euro-Grenze kratzen. Aber echte Ducatisti wird das nicht abschrecken und für das Geld bekommt man wirklich ein wunderschönes und begehrenswertes Stück supersportliche Motorradkultur...
Um so überraschender war die Vorstellung der radikal neuen 1199 Panigale auf der EICMA 2011. Technische Details über den neuen "Superquadro"-Motor waren uns bereits seit einigen Wochen durch eine interne Facebook-Technik-Diskussionsrunde von Ducati bekannt: Riesige 112-mm-Bohrung, Drehzahlbegrenzung bei 11.500 RPM, neue Kurbelwellen-Gleitlagerung, DLC-Beschichtungen, Wasserpumpe ähnlich der aus der Desmosedici, Titan-Ventile, beschichtete Kipphebel, automatische Dekompressions-Vorrichtung an den Nockenwellen, Slipperkupplung im Ölbad statt der markentypischen Trockenkupplung u.v.a.m. Nur ungefähr 20 der ca. 500 Motoreneinzelteile sind unverändert übernommen worden.
Und es war klar, dass die „Panigale" mit noch einem markentypischen Technikelement brechen würde: Kein Gitterrohrrahmen, sondern ein Monocoque aus Aluguss, das den Lenkkopf aufnimmt und gleichzeitig als Airbox dient. Dazu ein Underengine-Auspuff statt dem seit der 916er-Baureihe so Ducati-Superbike-typischem Underseat-Auspuff im Heck – ein Hilfsrahmen am Monocoque wäre etwas widersinnig gewesen. Konnte das Resultat denn überhaupt aussehen wie ein echtes Ducati-Superbike?
Jetzt ist klar: es kann! Wie (natürlich subjektiv) schön sie ist, zeigen die Bilder - das braucht man nicht beschreiben. Der Motor soll 195 PS bei 10.750 RPM leisten und ein Drehmoment von 132 Nm bei 9.000 RPM auf den 200er Pirelli Supercorsa SP schaufeln. Ungefähr bei 8.250 RPM übertrifft der Output des neuen „Superquadro“ den Motor der 1198. Die Einspritzung stammt erstmals von Mitsubshi, nicht mehr von Magneti Marelli. Sie besitzt doppelte Einspritzdüsen, volles Ride-by-wire und eliptische Drosselklappen. Brembo konstruierte eigens für die 1199 neue Bremszangen und eine neue Radialbremspumpe. Die „M50“-Monoblocs sind bei gleicher Performance deutlich kleiner und 6% leichter als die bisherigen Zangen.
Viele wird es freuen, manche eher weniger: In punkto Elektronik-Features schießt die Panigale den Vogel ab. Neben dem erwähnten Ride-by-wire-Gas sind die beiden S-Modelle mit einem elektronisch verstellbarem Öhlins-Fahrwerk ausgestattet. Die Set-ups der NIX30-Gabel und dem TTX36-Federbein werden also zusammen mit der Wahl der verschiedenen Riding-Modes verändert. Dazu gibt's ESP und Einparkhilfe... nein sorry... Traktionskontrolle, elektronische Motorbremse, Quickshifter, ein Datalogging-System, TFT-Cockpit und optional sogar ein ABS-System.
Kommen wir zu etwas auch für Puristen erfreulichem: Das Trockengewicht gibt Ducati mit sensationellen 168 kg an. Damit ist die 1199 vier Kilo leichter als die 848 EVO! Fahrfertig und fast vollgetankt wiegt die Schönheit aus Borgo Panigale (daher der Namenzusatz) immer noch nur schlanke 188 kg.
Nachteile? Naja, die überbordende Elektronik werden manche Käufer und auch Rennteams nicht unbedingt als Vorteil empfinden. Letztere hätten sich auch über ein Kassettengetriebe gefreut (was aber aus Steifigkeitsgründen nicht geht) und werden sich an einer weiteren Leistungssteigerung erstmal die Zähne ausbeißen. Wie sich Krümmerführung und Endtöpfe in Bezug auf Vibrationen und Hitze verhalten, wird sich zeigen. Und dann wäre da auch noch der Preis: Ab ca. 20.000 Euro gehts los, die „1199 Panigale S Tricolore" wird hart an der 30.000 Euro-Grenze kratzen. Aber echte Ducatisti wird das nicht abschrecken und für das Geld bekommt man wirklich ein wunderschönes und begehrenswertes Stück supersportliche Motorradkultur...

Trauer um
Marco Simoncelli
Tragischer Unfall beim
Malaysia MotoGP.
Die Motorsportwelt trauert um Marco Simoncelli. Bei einem tragischen Rennunfall in der zweiten Runde des Malaysia GP auf dem Sepang International Circuit verstarb der Italiener noch an der Unfallstelle. 45 Minuten hatten die Notärzte noch um das Leben des Fahrers aus dem San Carlo Gresini Honda Team gekämpft, konnten aber um 16.56 Uhr Ortszeit nur den Tod des 24-jährigen feststellen.
Simoncelli war ausgangs einer Rechtskurve, noch an seiner Honda hängend, quer über die Strecke gefahren und wurde von Colin Edwards und Valentino Rossi, die beide keinerlei Chance zum Ausweichen hatten, überrollt. Bei diesem Aufprall verlor er seinen Helm und blieb bewußtlos am Streckenrand liegen. Der genaue Unfallhergang ist für uns zur Zeit völlig unklar.
Marco Simoncelli erlitt bei dem Zusammenstoß schwerste Verletzungen an Kopf, Hals und Brustkorb, die noch im Krankenwagen zum Herzstillstand führten. Alle Wiederbelebungsversuche scheiterten.
Unsere Gedanken sind bei seiner Freundin Kate, bei Marcos Familie, seinen Freunden und seinem Team.
Auf der Webseite des MotoGP gibt es die Möglichkeit, einen letzten Gruß an Marco Simoncelli zu hinterlassen.
Simoncelli war ausgangs einer Rechtskurve, noch an seiner Honda hängend, quer über die Strecke gefahren und wurde von Colin Edwards und Valentino Rossi, die beide keinerlei Chance zum Ausweichen hatten, überrollt. Bei diesem Aufprall verlor er seinen Helm und blieb bewußtlos am Streckenrand liegen. Der genaue Unfallhergang ist für uns zur Zeit völlig unklar.
Marco Simoncelli erlitt bei dem Zusammenstoß schwerste Verletzungen an Kopf, Hals und Brustkorb, die noch im Krankenwagen zum Herzstillstand führten. Alle Wiederbelebungsversuche scheiterten.
Unsere Gedanken sind bei seiner Freundin Kate, bei Marcos Familie, seinen Freunden und seinem Team.
Auf der Webseite des MotoGP gibt es die Möglichkeit, einen letzten Gruß an Marco Simoncelli zu hinterlassen.

Endspurt!
Nimm teil an der großen Skill-Skin
RACE-PACK Verlosung!
FASTBIKE-Testfahrer Dirk Schnieders schützt Fell und Gebein mit einem Arlen-Ness-Kombi und SAS-TEC-Protektorenkit von Skill-Skin. Das kannst Du auch bald tun, denn wir verlosen unter allen FASTBIKE-Abonnenten einen Skill-Skin „RACE-PACK", bestehend aus:
- Arlen Ness „Mission"-Lederkombi auf Maß
- Volles SAS-TEC Protektoren Sicherheitskit by Skill-Skin
- Skill-Skin Sturz-Kasko (50% Nachlass auf Reparaturen)
- Wunschbranding (PVC-Patches, Logos etc.)
Wert des RACE-PACKs: 2.000 Euro!
Alle FASTBIKE-Leser mit gültigem Abonnement nehmen automatisch an der Verlosung teil, den Gewinner ziehen wir am 1.11.2011.
Also: Falls Du noch kein Abo hast, schnell noch ein Abo für Abohasser abschließen und bist dabei. Viel Glück!
- Arlen Ness „Mission"-Lederkombi auf Maß
- Volles SAS-TEC Protektoren Sicherheitskit by Skill-Skin
- Skill-Skin Sturz-Kasko (50% Nachlass auf Reparaturen)
- Wunschbranding (PVC-Patches, Logos etc.)
Wert des RACE-PACKs: 2.000 Euro!
Alle FASTBIKE-Leser mit gültigem Abonnement nehmen automatisch an der Verlosung teil, den Gewinner ziehen wir am 1.11.2011.
Also: Falls Du noch kein Abo hast, schnell noch ein Abo für Abohasser abschließen und bist dabei. Viel Glück!
FASTBIKE war IDM!
Tead beim freien Training
am Schleizer Dreieck
IDM, Schleizer Dreieck. FASTBIKE Testfahrer Thomas „Tead" Helldobler startet als Wildcard-Pilot mit seiner KTM RC8R in der SUPERBIKE Klasse.
Allen Unkenrufen (auch unseren eigenen...) zum Trotz erkämpft sich Tead einen großartigen Platz 13 im ersten und den Platz 16 im zweiten Rennen. Das „FASTBIKE-BIKE“ wird zum meistfotografierten Motorrad an diesem Wochenende.
Während des freien Trainings am Freitag schmuggelte er sich mit einer GoPro HD am Brustgurt auf die Strecke - bißchen viel Kerbs und Tank, aber trotzdem ganz nett anzusehen...
Motorrad: KTM RC8R, Bj. 2009
Fahrer: Thomas „Tead" Helldobler
Teamchef: Konrad Schittko, Schittko-Motorsport

Schneller werden
für 4,90 Euro
FASTBIKE 0311 ab heute
im Handel!
Schwerpunkt des Heftes: Schneller werden!
- Reportage: „Warum ist mein Kumpel schneller als ich?"
- Renntrainings von Hafeneger und Teuchert
- Freddie Spencers Trackday-Tipps
Bikes
- Triumph Bonneville Dirt-Tracker
- Kawasaki ZRX 1200 AMA-Style
- BMW S1000RR: Vergleich Serie, Superstock und Superbike
Racereport
- Kampf der Epochen - Michael Dunlop gegen Geoff Duke
- Fischereihafenrennen 2011
Reifentest
- Pirelli Diablo Rosso II
Special
Suzuki GSX-R 1000 K5: Warum sie auch heute noch so gut ist
Factory-Report
- Akrapovic: Die Schwaben des Balkans
... und vieles andere mehr: für 4,90 Euro am Kiosk,
im Zeitschriftenhandel oder an der Tankstelle!
- Reportage: „Warum ist mein Kumpel schneller als ich?"
- Renntrainings von Hafeneger und Teuchert
- Freddie Spencers Trackday-Tipps
Bikes
- Triumph Bonneville Dirt-Tracker
- Kawasaki ZRX 1200 AMA-Style
- BMW S1000RR: Vergleich Serie, Superstock und Superbike
Racereport
- Kampf der Epochen - Michael Dunlop gegen Geoff Duke
- Fischereihafenrennen 2011
Reifentest
- Pirelli Diablo Rosso II
Special
Suzuki GSX-R 1000 K5: Warum sie auch heute noch so gut ist
Factory-Report
- Akrapovic: Die Schwaben des Balkans
... und vieles andere mehr: für 4,90 Euro am Kiosk,
im Zeitschriftenhandel oder an der Tankstelle!










